Instrumentalunterricht

Der Instrumentalunterricht im "Haus der Musik" ist sehr individuell auf jeden Schüler zugeschnitten und holt ihn dort ab, wo er sich im Hinblick auf sein Wahlinstrument befindet.

Die Saiteninstrumente Violine, Viola, Violoncello und Contrabaß haben sich in der Instrumentengeschichte aus einer sehr frühen Epoche entwickelt, in der die Saiten gezupft wurden. Das Streichen kam auf mit der Viola da Gamba auf der einen Seite und Viola da braccio auf der anderen Seite auf.

Bei diesen Instrumenten ist das genaue Hören und Treffen von Tönen besonders wichtig. Das Streichinstrument ist das richtige Instrument zur Schulung der akustischen Feinheit und musikalischer Empfinsamkeit. Viele junge Musiker, die mit der Geige im frühen Alter angefangen haben, sind - nach meiner langjährigen Beobachtung - oft in der stimmlichen Intonierung exakter.

Klavier

Das heutige Klavier geht auf das Prinzip eines Musikstabes zurück, so die Studien von Hanns Neupert "Vom Musikstab zum modernen Klavier" (Berlin, 1952)

 

Vorteil eines Klavieres ist seine musikalischen Einsatzmöglichkeiten. Das Klavier ist sowohl melodische als auch begleitend völlig selbst ausreichend. Zusätzlich kann man seine eigene Stimme einsetzen zum Gesang, anders als bei den Streichinstrumenten. Auch das Kavier hat eine lange Entwicklung aus den Cembalo über das Hammerklavier bis zum E-Piano und Keyboard hiter sich.

Das Klavier fördert das Verständnis der Klangharmonie und regt zu eigenen Kompositionsversuchen an.

 

 

 

Streichinstrumente

Die Streichinstrumente sind heute nicht nur aus keinem Orchester, sondern auch nicht aus der Pop- und sogar Rockmusik weg zu denken.

Dieses Instrument ist eines der ältesten und zugleich eines der populärsten Instrumente überhaupt. Die Gitarre - in der Antike Kithara genannt -hat sich in der Geschichte der Musik gewandelt und immer neue Fromen und Klänge entdeckt. Sie wird heute in vielelei Formen angeboten. Es gibt sie als akustische Gitarre oder elektrische Gitarre. Zu dieser Familie gehören Mandolinen, Balaljkas, Banjos, und viele weitere. Viele Länder haben dazu ihre ganz eigentümlichen Klänge und Formen aus diesen Saiten. und Zupfinstrument fortgespinnt. 

Heute erfreut sich die Gitarre einer enormen Popularität aufgrund ihrer nicht nur melodischer, sonder vor allem auch akkordischer Spielweise. Sie ist leicht als Mitnahmeinstrument einsetztbar. Unverzichtbar ist die elektrische Gitarre und Baßgitarre für eine Band geworden und darf auch in folkloristischen Musikgruppierungen in aller Welt nicht fehlen.

Gitarre

Gitarre ist zugleich ein Saiten-, als auch ein Zupfinstrument aus der Familie der Kastenhalslauten.

 

 

Holz- und Blechblas-instrumente

Die ersten und die einfachsten Instrumente, die aus der Vorgeschichte der ersten Menschen bekannt waren, sind die Blasinstrumente. Damals wurde eine der ersten Flöten aus Tierknochen hergestellt, welche mit wenigen Löchern verseht waren. 

 

 

Die Entwicklung hat eine zahlreiche Palette an Blasinstrumenten gezeigt, die sich in Holzblasinstrumente - (wie Klarinette, Fagott, Oboe, u.s.w.) - und Blechblasinstrumente - (wie Querflöte, Trompete oder Horn, u.s.w.) - einteilen lassen. 

Die wohl einfachste Form und für Kinder geeignete ist die Blockflöte, die in früheren Jahrhunderten ein ernstzunehmendes Instrument war mit unterschiedlichen Ausführungen, wie Alt- oder Tenorblockflöte. 

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